Hier sind sie: Die frisch Konfirmierten unserer Gemeinde gleich nach dem großen und festlichen Einsegnungsgottesdienst am 13. Mai 2012 vor der Marktkirche: Antonia Börsch, Anton Erbenich, Konstantin Evers, Justin Ghiessari, Eva-Maria Möritz, Jasper Reidt, Helena Rudhard, Aurelia Stein, Frederike Wöhrl, Alexander Zenglein, Sophie Ziffzer, mit Vikar Dr. Benedikt Hensel und Pfarrer Martin Fromme.
Vor vielen Jahren wurden sie einmal getauft. Ein Jahr lang haben sie nun im Konfi-Unterricht danach gefragt, was das bedeutet. Im Vorstellungsgottesdienst konnte die Gemeinde erleben, wie die „Konfis“ Erfahrenes und Erlerntes im „Jona“-Schattenspiel und in ihrer Predigt zum Ausdruck brachten.
Nun gehen sie ihrer Wege. Wege, die sich hoffentlich noch oft mit denen unserer Gemeinde kreuzen.
Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch. Es war eine schöne zeit mit euch.
Gottes Segen auf all euren Wegen!
Im Namen der Marktkirchengemeinde Vikar Dr. Benedikt Hensel und Pfr. Martin Fromme
Herzliche Einladung zu diesem Gemeindeprojekt der besonderen Art: Jona – vom Tod zum Leben
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Ich lade Sie herzlich zu einer Reihe Veranstaltungen ein, die rund um das Jonabuch im Mai und Juni diesen Jahres stattfinden werden:
- Mittwoch, den 9.Mai 2012, 18:30-20:00 Uhr: „Im Bauch des Fisches“, mit Jona singen – von Jona singen: Prof. Dr. h.c. Christa Reich (Kantorin, Theologin und Leiterin der hessischen Kantorei) mit einem Vortrag, Hörbeispielen und gemeinsamem Singen.
Ort: Gemeindehaus der Ev. Marktkirchengemeinde, Schlossplatz 4, Mauritiussaal: 1.Stock
- Donnerstag, den 14.Juni 2012, 20:00-22:00 Uhr: „Jona: Vom Tod zum Leben – eine Vigil“ Ein meditativer Gottesdienst mit Psalmen, Liedern, Gebeten, Stille und Lesungen aus der Schrift.
Ort: Gewölbe unter der Marktkirche; Eingang gegenüber dem Caligari Filmtheater - Montag, den 18.Juni 2012, 18:00-19:30 Uhr: Bibelarbeit zu Jona 1: „Auftrag Gottes: Verfluchung und Vernichtung“. Leitung: Dr. Benedikt Hensel
Ort: Gemeindehaus der Ev. Marktkirchengemeinde, Schlossplatz 4, Mauritiussaal: 1.Stock
- Dienstag, den 19.Juni 2012, 18:15-19:45 Uhr: Bibelarbeit zu Jona 2: „Beten und Singen im Angesichte des Todes?“Leitung: Dr. Benedikt Hensel
Ort: Gemeindehaus der Ev. Marktkirchengemeinde, Schlossplatz 4, Mauritiussaal: 1.Stock
- Mittwoch, den 20.Juni 2012, 18:30-20:00 Uhr: Bibelarbeit zu Jona 3 und 4: „Heiden bekehren sich und Israel verweigert sich?“ Leitung: Dr. Benedikt Hensel
Ort: Gemeindehaus der Ev. Marktkirchengemeinde, Schlossplatz 4, Mauritiussaal: 1.Stock
- Sonntag, den 24.Juni 2012, 10:00 Uhr: Gottesdienst zum Jona-BuchLiturgie und Predigt: Dr. Benedikt Hensel
Ort: Marktkirche Wiesbaden
Sie können alle Veranstaltungen besuchen; sind aber auch herzlich eingeladen, sich genau die Ihnen passende Veranstaltung herauszupicken. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Ich freue mich auf Ihr Kommen, auf Ihre anregenden Fragen, auf Ihre Ideen, Ihre eigenen Erfahrungen und darauf, mit Ihnen zusammen an biblischen Texten weiter zu arbeiten.
Ihr Dr. Benedikt Hensel
Download: projekt_jona
Marktkirche in Wiesbaden: Drei neue Fenster zum Jubiläumsjahr 2012
Posted by in Nachrichten - (0 Comments)Die Wiesbadener Marktkirche (1862) wird zum Jubiläumsjahr drei neue Glasfenster bekommen. Gestaltender Künstler ist der Wiesbadener Karl-Martin Hartmann, einer der renommiertesten deutschen Glasmaler (siehe Kasten). Sein Konzept hat von Anfang an den Marktkirchenvorstand überzeugt. Ausgeführt werden die Glasarbeiten von der Firma Derrix in Taunusstein. Die Kosten von rund 60.000 Euro will die Gemeinde durch Spenden einnehmen. Ein kleiner Sockelbetrag ist bereits vorhanden.
Die drei Fenster am Seitenschiff der Rathausseite sollen quasi die Nachfolgefenster der vier Reformatorenfenster aus den 90er Jahren des 19. Jahrhundert werden, die wie alle übrigen Marktkirchenfenster, durch den Druck der Luftminen beim großen Bombenangriff im Februar 1945 zerstört wurden.
(weiterlesen …)
„Wo bitte ist die Hausnummer 5?“, fragte ein Filmteam gestern in der Marktkirche, dem als Treffpunkt „Schlossplatz 5“ genannt wurde. Etwas irritiert dachte die ehrenamtliche Mitarbeiterin, die sich in Wiesbaden bestens auskennt, darüber nach. Die Nr. 5 auf dem Schlossplatz? Hmm, das Haus an der Marktkirche hat bekanntlich die Hausnummer 4, muss wohl gleich in der Nähe sein. Man rätselt und sucht gemeinsam weiter bis man vor der Kirche steht und auf einmal auf das kleine Hausnummerschild am Eingang entdeckt: Die Marktkirche selbst hat die Hausnummer 5!
Anmerkung zur Zahlensymbolik: Die Fünf ist die Zahl des Zentrums und des Zusammentreffens von Himmel und Erde sowie der vier Himmelsrichtungen und des Zentrums.
Sonntag, 11.03. – ein Jahr danach – Schweigeminute in der Wiesbadener Marktkirche -
Posted by in Nachrichten - (0 Comments)Seit dem verheerenden Erdbeben der Stärke 8,9 am 11. März 2011 sind unzählige Menschen in ihren Gedanken und in ihren Gebeten bei den Betroffenen des atomaren Gaus im Atomkraftwerk Fukushima und den zahlreichen Opfern des Tsunamis in Japan.
Zu einer Schweigeminute in der Marktkirche für die betroffenen Menschen in Japan ein Jahr nach der Katastrophe sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Schweigeminute findet am Sonntag, 11. März, um 14.46 Uhr (Ortszeit, 11.3.2011) statt. Auch im 10 Uhr-Gottesdienst in der Marktkirche werden der Opfer gedacht.
Ferner stehen ein Fürbittbuch und Kerzen zur Verfügung. Kerzen können von Besuchern entzündet werden, um dem Gebet und der Hoffnung Nachdruck zu verleihen.
Kirschzweige in der Kirche sollen eine weitere symbolische Brücke der Solidarität zu den Menschen in Japan bilden. Die japanische Kirschblüte (jap. 桜, sakura) ist eines der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur. Sie steht für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit. Die Zeit der Kirschblüte markiert traditionell einen Höhepunkt im japanischen Kalender und den Anfang des Frühlings.
Alle Spenden an Sonntag, 11. März, werden den Erdbeben- und Tsunamiopfern in Japan über das Japanische Rote Kreuz zugute kommen.
Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt. Erst im Laufe des 9. Jahrhunderts wurden Orgeln in Kirchen aufgestellt, und ab dem 12. Jahrhundert entwickelten sie sich allmählich zur „Königin der Instrumente“ und zum Hauptinstrument der Liturgie. Das 14. und 15. Jahrhundert brachte wichtige Neuerungen, u.a. einzeln wählbare Register, also Klangfarben, die eine wichtige Bereicherung bedeuteten. Und wenn alle Register gezogen, also alle Pfeifen aktiviert sind bzw. der Schalter „Tutti“ gewählt ist, kommt der volle Klangkörper der Orgel zum Einsatz!
So wurde der Ausdruck „alle Register ziehen“ (Engl. „to pull out all the stops“) im Volksmund übernommen, um eben jenem Gedanken Nachdruck zu verleihen: alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen, alle Hebel in Bewegung setzen und alle verfügbaren Mittel einsetzen!
Wussten Sie schon, dass in einer Flasche Fanta unglaubliche 33 Zuckerstücke enthalten sind? Oder, dass der Zahnschmelz 16 Stunden zur Regeneration und zum Abbau von Zucker benötigt, weshalb man Kindern bis zum Nachmittag eigentlich keinen Zucker geben (weiterlesen …)
An der 10. Nacht der Kirchen haben über 20 Kirchen teilgenommen
Posted by in Nachrichten - (0 Comments)„Eine unvergesslich bleibende Nacht.“ Mit diesen Wor- ten hat eine Besucherin der Nacht der Kirchen ihren Dank für die besondere Nacht am Freitag, 2. September, zum Ausdruck gebracht. Und so wie die Zahl „10“ selbst war die 10. Nacht der Kirchen eine runde Sache in jeder Hin- sicht: Viele großartige Angebote seitens der Kirchen, ein reges Kommen und Gehen von etwa 11.000 Besuchern (von „Schlangen vor den Gotteshäusern“ war die Rede
Am 29.September 2011 war es soweit, der beste Gemeindebrief 2011 im Gebiet der EKHN sollte gekürt werden. Mitglieder des Öffentlichkeitsausschusses unseres Kirchenvorstandes waren zur Prämierung in die Jakobskirche Frankfurt-Bockenheim eingeladen.



